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Galleria dell'Accademia Fondi Oro

Museen und Ausstellungen

Targetti Sankey S.p.A

Jahr

2011

Fotograf

Gianni Biagi

Ort

Via Ricasoli, 58, 50122 Firenze FI, Italia

1784 gründete der Großherzog der Toskana Peter Leopold die Accademia di Belle Arti. Mit ihr auch die Galleria dell‘Accademia, ein Museum, das die Kunstwerke der Schule beherbergen und gleichzeitig als Beispiel für die Ausbildung der Künstler dienen sollte.

Allseits bekannt für den David von Michelangelo, der ebenfalls von Targetti beleuchtet wurde, verfügt die Galerie über die weltweit bedeutendste Sammlung von Goldgrundtafeln, die den gesamten ersten Stock des Gebäudes einnimmt. Es handelt sich um außergewöhnliche Meisterwerke des 14. Jahrhunderts, die eine klare und vollständige Vision des florentinischen Kunstschaffens der Zeit zwischen Giotto und Masaccio bieten.

Für ihre Beleuchtung wurde die gleiche LED-Technologie verwendet, die auch für die Cappella di Eleonora im Palazzo Vecchio eingesetzt wurde, hier mittels Einbaustrahler aus der ARC-Familie. Diese Technologie ist in der Lage, die Kostbarkeit des Goldes, das als Hintergrund für die meisten Tafeln verwendet wurde, hervorzuheben, aber auch die hellen und leuchtenden blauen, rosanen und violetten Farbtöne...

Das Prinzip: Jedes Material, das bei der Schaffung eines Werkes verwendet wird, hat seine eigene Konsistenz, eine genaue Farbfrequenz und eine unterschiedliche Art, sich gegenüber Licht zu verhalten. Die getreue Wiedergabe der Farben hängt von der Beziehung zwischen jedem einzelnen dieser Faktoren und der spektralen Zusammensetzung des Lichts ab.

Die Technologie von Targetti, die für die Goldgrundtafeln der Galleria dell‘Accademia verwendet wird, strahlt dank der Kombination verschiedenfarbiger, innovativer LEDs ein Licht aus, das über eine spektrale Zusammensetzung in allen Wellenlängen verfügt und daher in der Lage ist, die Farben absolut wahrheitsgetreu wiederzugeben. Indem die Zusammensetzung und die verschiedenen Intensitäten jedes LEDs moduliert werden ist es auch möglich, das ausgestrahlte Licht auf die spezifischen chromatischen Eigenschaften der einzelnen Werke zu kalibrieren.

Spezielle, eigens für dieses Projekt gefertigte Gipsringe haben es ermöglicht, einerseits die schon vorhandenen Einbaulöcher in den Räumen des ersten Stockwerks zu nutzen und andererseits die komplexe Technik der Leuchten zu verbergen. Dieser Eingriff zeichnet sich auch durch ein raffiniertes Lichtmanagementsystem aus. Alle Leuchten werden über ein DMX-Steuerprotokoll geregelt, das es ermöglicht, jede Leuchte individuell zu steuern und ihre Intensität und Farbe zu regulieren. Dadurch ist es möglich, die Tonalität des Lichts und seine spektrale Zusammensetzung direkt auf das Werk zu kalibrieren und seine chromatischen Eigenschaften mit außerordentlicher Wirksamkeit zu verbessern.

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